Für Berufseinsteiger:
FAQ

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Bei dieser FAQ (Frequently Asked Questions = Häufig gestellte Fragen) handelt es sich um eine Fragensammlung, die Ihnen einen ersten Einblick in die Entwicklungszusammenarbeit ermöglichen soll. Inhaltlich orientieren sich die Fragen an den mir zugesandten E-Mails.

Die aufgeführten Inhalte sind in die Rubriken "Berufseinsteiger" und "Ausreisende" unterteilt, um dem zeitlichen Schwerpunkt der Fragestellung gerecht zu werden. Bitte bedenken Sie: Was Ihnen heute noch unwichtig erscheint, wird vielleicht morgen ihr Leben verändern. Die Fragen sind deshalb in alphabetischer Anordnung aufgereiht, um eine Wertung zu vermeiden.

Für Berufseinsteiger

Für Ausreisende

Arbeitsamt, Infos vom ...

Einsatzdauer

Entgelt

Familie (Partner, Kinder)

Informationen zur EH

Praktikum

Sprache

Voraussetzungen

Wo finde ich ...?

Besuch

Ernährung

Gepäck (Mitnahme)

Impfungen

Lebenshaltungskosten

Post, E-Mail, Telefon etc.

Sicherheit

Urlaub

Versicherung

Vorbereitung: Allgemeines

Vorbereitung: Landeskunde

Vorbereitung: Sprache

Vorbereitung: Tropenmedizin

Für Berufseinsteiger

Arbeitsamt, Infos vom ...

Auch das Arbeitsamt bietet umfangreiches Informationsmaterial zum Berufseinstieg für Entwicklungshelfer an. Neben den allgemeinen Bedingungen und zahlreichen Adressen, finden sich an dieser Stelle auch wichtige Zugangsvoraussetzungen.

BERUFEnet: Entwicklungshelfer

Ein wenig schleierhaft erscheint mir jedoch die Information in der Rubrik "Zugang". Hier ist von dem Zugangsberuf "Entwicklungshelfer" die Rede, was sich - falsch verstanden - nach einem Ausbildungsberuf anhört. Bisher ist eine Ausbildung als "Entwicklungshelfer" jedoch in Deutschland inexistent. Gemeint sind damit vermutlich die Vorbereitungskurse.

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Einsatzdauer

Die Tätigkeit in der Entwicklungszusammenarbeit ist in der Regel auf einen Zeitraum von 2 bis 3 Jahren ausgelegt. Eine vorherige Rückkehr ist jedoch immer möglich.

Eine Verlängerung des Vertrages ist je nach Projekt und Organisation möglich. Bedenken Sie jedoch, dass die Organisationen eine maximale Vertragslaufzeit (meist 5 Jahre) vorsehen, um Schwierigkeiten bei der Wiedereingliederung vorzubeugen.

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Entgelt

Das Entgelt richtet sich nach dem Entwicklungshelfergesetz und wird in Abhängigkeit vom jeweiligen Einsatzland berechnet. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass das Entgelt nicht profitorientiert ist und zur Deckung der Lebenshaltungskosten dient.

Zur Ausreise erhält der Entwicklungshelfer noch zusätzliche Gelder, welche zur Deckung von außerordentlichen Mehrkosten dienen (z.B. Bekleidung für Motorrad, Reiseausstattung, besondere Kleidung etc.).

Alle Vorbereitungskurse sind für den Entwicklungshelfer kostenfrei, ebenso die damit zusammenhängenden Unterbringungskosten.

Nach der Rückkehr wird zusätzlich eine Art "Abfindung" ausgezahlt, die anhand der geleisteten Einsatzmonate berechnet wird.

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Familie (Partner, Kinder)

Häufig wird die Frage gestellt, ob der Partner und/oder Kinder mit ausreisen können. Leider kann die Frage nicht generell beantwortet werden. Einige Organisationen ermöglichen die Ausreise, andere lehnen eine Ausreise mit Familie generell ab.

Wenn Ihre Familie mit ausreist, besprechen Sie diesen Schritt aber unbedingt rechtzeitig. Kurz: Die Familie muss voll und ganz hinter der Idee stehen!

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Informationen zur EH

Sie suchen Informationen zur Entwicklungszusammenarbeit und der Entwicklungshilfe? Dann schauen Sie sich bitte die Liste unter dem Menüpunkt "Für Veranstalter > Infobroschüren" an. Die dort aufgeführten Webseiten bieten umfangreiche Informationen rund um das Thema.

Zudem finden sich einzelne Dokumente für Bewerber und Ausreisende auf den Webseiten der Entsendeorganisationen. Diese finden Sie unter dem Menüpunkt "Für Berufseinsteiger > Arbeitgeber & Organisationen".

Praktikum

Praktika sind in der Entwicklungszusammenarbeit eher unüblich. Wer sich für ein spezielles Projekt interessiert, kann jedoch auf eigene Faust (und eigene Kosten) das jeweilige Projekt vor Ort besuchen. Bedenken Sie aber unbedingt: Sprechen Sie zuerst mit der jeweiligen Entsendeorganisation und lassen Sie nachfragen, ob die Entwicklungshelfer Sie vor Ort empfangen können! Wie auch in Deutschland, handelt es sich bei den Mitarbeitern vor Ort um ganz normale Arbeitnehmer und nicht um Animateure eines Reiseveranstalters. Angemeldete Besucher werden jedoch meist gerne empfangen!

Wenn Sie eingeladen worden sind, vergegenwärtigen Sie sich außerdem bitte folgendes:

Die Entwicklungshelfer vor Ort leben mit einem geringen Einkommen. Erwarten Sie daher keine ständigen Einladungen in Restaurants oder eine Vollversorgung im Privathaus. Sie können die Stimmung ungemein verbessern, wenn Sie sich selbst an den Kosten beteiligen.

Der Deutsche Entwicklungsdienst bietet seit einiger Zeit zudem ein einjähriges Nachwuchsförderungsprogramm an. Auf der Webseite erhalten Sie mehr Informationen darüber.

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Sprache

In der Regel müssen Sie die Amtssprache des Gastlandes in ihren Grundzügen beherrschen (Schulkenntnisse). Unter Umständen können gute Sprachkenntnisse im Bewerbungsverfahren sogar ausschlaggebend sein (gilt insbesondere für Führungskräfte), da hierdurch erfahrungsgemäß weniger Missverständnisse im Gastland auftreten.

Viele Entsendeorganisationen bieten während der Vorbereitungszeit auch Sprachkurse zum Erlernen der Landessprache (bzw. einer der Landessprachen) an. Gerade im direkten Patientenkontakt kann dies sehr hilfreich sein.

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Voraussetzungen

Die Voraussetzungen für Berufseinsteiger sind in der Regel von der jeweiligen Entsendeorganisation abhängig. Dennoch lassen sich einige Richtwerte angeben:

Berufsbild

Entwicklungszusammenarbeit basiert auf einer Zusammenarbeit von Profis. Voraussetzung für den Einsatz ist daher eine abgeschlossene Berufsausbildung im jeweiligen Tätigkeitsfeld.

Wer sich hingegen für eine Tätigkeit außerhalb seines Berufsfelds interessiert, sollte nach Organisationen Ausschau halten, die "Volontaire" etc. suchen.

Berufserfahrung

In der Regel wird eine minimale Berufserfahrung von 2 bis 3 Jahren verlangt, wobei diese auf denjenigen Beruf bezogen wird, der im Gastland benötigt wird.

Soft-Skills

Entwicklungszusammenarbeit beinhaltet in jedem Fall auch den Tätigkeitsbereich des Managements. So muss die Pflegekraft neben der Buchführung auch auf Verhandlungen mit Partnerorganisationen etc. vorbereitet sein. Die nachfolgende Liste soll aufzeigen, was Entsendeorganisationen zur Zeit von ihren Mitarbeitern verlangen:

  • Toleranz
  • soziale Kompetenz
  • Offenheit gegenüber fremden Kulturen
  • Bereitschaft, in ungewohnten Arbeitsfeldern tätig zu sein
  • Neues soll als Herausforderung begriffen werden
Sonstige Voraussetzungen

Es kann sein, dass zu den oben genannten Voraussetzungen noch Anforderungen wie z.B. ein gültiger Führerschein etc. gestellt werden. Fragen Sie daher gezielt danach.

Zudem müssen Sie in den meisten Fällen als medizinisch "tropentauglich" bewertet worden sein. Die dafür notwendigen Untersuchungen werden in aller Regel nach dem Vorstellungsgespräch eingeleitet.

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Wo finde ich ...?

Internationale Telefon-Vorwahlnummern:

http://userpage.chemie.fu-berlin.de/diverse/doc/int_tel.html

Internationale Flaggen:

http://www.flaggen.de/

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Für Ausreisende

Besuch

Selbstverständlich können Sie im Gastland auch Besuch empfangen. Es hat sich aber als vorteilhaft erwiesen, wenn Sie mit dem Erstbesuch mindestens 6 Monate warten. Auch die entschlossensten Entwicklungshelfer hat schon das Heimweh gepackt, wenn der Besuch zu früh erschien. Unterschätzen Sie das nicht, auch wenn sonst alles wunderbar läuft.

Und abgesehen davon, können Sie Ihrem Besuch auch erst nach einer Weile die sehenswerten Winkel der Umgebung zeigen. Was im Reiseführer (sofern vorhanden) steht, kann jeder selbst erkunden. Für den Rest braucht man einen guten Freund, der Entwicklungshelfer ist - aber auch der muss es halt erst einmal entdecken ;-)

Ich musste zudem feststellen, das sich die Verhaltensweise der Entwicklungsländer im Falle eines Besuches gegenüber den Partnern schnell ändern kann. Man fühlt sich auf einmal eingeengt, da die Partner auch gerne die Fremden kennenlernen möchten. Erwähnen Sie dies gegenüber Ihrem Besuch im Voraus und erklären Sie Ihren Partnern vor Ankunft, das Sie auch einmal mit Ihren Liebsten alleine sein möchten.

Und noch ein Tipp: Ihr Besuch wird westenlich häufiger mit Schwierigkeiten während seines Aufenthaltes konfrontiert sein (Einreisebestimmungen, Reise im Land etc.). Für Sie selbst, werden diese Dinge meist mit Unterstützung Ihrer Entsendeorganisation geregelt. Für Ihren Besuch sind SIE verantwortlich. Lassen Sie also im Geiste alle Stationen und mögliche Hindernisse passieren und räumen Sie wo möglich, Hindernisse aus dem Weg (z.B. Reiseerlaubnis durch das Ministerium oder die Deutsche Botschaft).

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Ernährung

Vielleicht mögen Sie zu Beginn die Viel- oder Einfalt Ihres Gastlandes bezüglich der Speisekarte. Wenn Sie sich jedoch selbst versorgen müssen, sollten Sie sich kundig machen, wo die nächsten "Supermärkte" mit europäischen Produkten angesiedelt sind. Bedenken Sie: Sie kommen aus einer anderen Kultur. Ihre Grundnahrungsmittel bestanden bisher nicht aus Weiss- sondern aus Schwarzbrot, nicht aus Reis sondern aus Kartoffeln.

Auch wenn Sie es vor der Ausreise nicht glauben mögen: Es kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit der Tag, an dem Sie nach etwas "richtig handfesten" schmachten werden. Gönnen Sie sich deshalb rechtzeitig einen Einkauf im Supermarkt (der in meinem Fall 500 km entfernt war). Und stellen Sie sich darauf ein, das ein Großteil Ihres Lohnes in "europäische" Lebensmittel fließt - denn die sind teuer.

Achten Sie in diesem Zusammenhang auch darauf, das es Speisen geben kann, die im Gastland (z.B. durch die Religion) verboten sind. Klären Sie deshalb ab, was Sie Ihren Partnern nicht anbieten sollten (z.B. Schweinefleisch, Alkohol etc.).

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Gepäck (Mitnahme)

Je nach Entsendeorganisation sind Ihnen 50 kg zusätzliche Gepäcklast gestattet, insgesamt also 70 kg. Überlegen Sie daher gut, was Sie mitnehmen möchten. Bedenken Sie auch, das Sie bei der Rückreise im Regelfall mehr Gepäck nach Deutschland befördern möchten.

Kostengünstig erweist sich der Versand auf dem Wasserweg. Klären Sie aber unbedingt vorher ab, ob diese Möglichkeit auch sicher ist und Ihr Gepäck wirklich ankommt. Eventuell erweist sich eine zusätzliche Versicherung als sinnvoll (abhängig von den Versicherungen, die durch Ihre Entsendeorganisation bereits abgeschlossen wurden). Es gilt sich also kundig zu machen!

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Lebenshaltungskosten

Die Kosten für den Lebensunterhalt, müssen vom Entwicklungshelfer selbst getragen werden. Dabei kommen auch Kosten auf Sie zu, mit denen Sie eventuell im Voraus nicht rechnen, wie zum Beispiel:

Kosten für Personal

Je nach Entsendeland, wird von Ihnen die Beschäftigung von Personal erwartet. Das heisst, es kann der Fall sein, muss aber nicht der Fall sein! So kann es üblich sein, eine Haushaltshilfe zu beschäftigen, die Ihnen alltägliche Arbeiten wie "Kochen", "Wäsche waschen" oder das "Reinigen des Haushalts" vornimmt. Ebenso häufig ist die Beschäftigung von Wachpersonal, zur Beaufsichtigung Ihres Domizils.

Oftmals werden dieses Dienstleistungen bzw. Beschäftigungsverhältnisse zu Beginn eines Auslandsaufenthaltes falsch verstanden und in die Schublade "Kolonialherrschaft" gesteckt. Mir ging es zu Beginn ebenso!

Informieren Sie sich deshalb nach Ihrer Ankunft im Land über die dortigen Gegebenheiten. Wird die Beschäftigung von Angestellten "verlangt", versuchen Sie fest zu stellen, ob es sich dabei um einen allgemeinen Konsens handelt. Wenn dem so ist, sollten Sie auch danach handeln.

Letztendlich geht es darum, Arbeitsplätze zu schaffen.

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Kosten für die Unterkunft

Die Kosten für Ihre Unterkunft werden in der Regel von der Entstendeorganisation getragen. Falls Sie vor die Auswahl gestellt werden sollten, bedenken Sie bitte:

Nicht immer ist die billigste Unterkunft auch eine adäquate Unterkunft im Sinne Ihrer Partner! Je nach Situation, repräsentieren Sie Ihr Entsendeland, was sich in vielen Ländern dieser Welt auch an Ihrem Privatleben festmacht. Als "Freiwilliger" kann es durchaus angebracht sein in einer (im Verhältnis) einfachen Behausung zu leben. Als "Experte" wird von Ihnen jedoch eine entsprechende Wohnumgebung erwartet.

Auch hier gibt es nur einen Lösungsweg: Wenn Ihnen keine Wohnmöglichkeit zugeilt wird, so versuchen Sie herauszufinden, was Ihrer Situation im Verhältnis zu den Partnern angemessen ist.

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Post, E-Mail, Telefon etc.

Auch wenn Sie sich auf den Auslandsaufenthalt freuen: Der Kontakt zur Familie und zu Freunden nimmt spätestens nach der Ausreise an Bedeutung zu. Je nach Einsatzland stellen Sie erst vor Ort fest, mit welchen Hürden Sie zu rechnen haben.

So ist die Kontaktaufnahme per Briefpost häufig mit langen Transportzeiten verbunden. Grundsätzlich können Sie zwischen Luftpost und der Postsendung per Schiff wählen. Ein Luftpost-Brief ist teurer, wird dem Empfänger aber nach ca. 1 Woche zugestellt. Briefe per Schiff sind aus beispielsweise aus Afrika ca. 4 Wochen unterwegs.
Daneben besteht in vielen Ländern die Möglichkeit Briefe über die Deutsche Botschaft zu erhalten. Sofern diese Möglichkeit besteht, sollten Sie sie auf jeden Fall nutzen und dies aus mehreren Gründen:

  • Die Kosten pro Brief entsprechen denen eines Inlandsbriefs in Deutschland.
  • Sie können sicher sein, dass der Brief den Empfänger erreicht.
  • Die Zustellung erfolgt per Luftpost und erfolgt daher sehr schnell.

Sofern Sie über einen E-Mail-Zugang verfügen, informieren Sie sich vorher unbedingt über die entstehenden Kosten. In der Regel sind die Provider-Kosten nicht mit denen in Deutschland vergleichbar, das heisst, es muss mit höheren Kosten und mit einer langsameren Verbindung gerechnet werden.

Wer das Internet häufiger nutzt, denkt eventuell auch an einen Informationsaustausch per Chat. In einem Chat tauscht man Informationen in Echtzeit per Internet mit einem Gesprächspartner aus. Neben den Kosten besteht hierbei ein weiteres Problem. Da die Telefonleitungen häufig abbrechen, muss wiederholt eine Einwahl erfolgen, so dass das Gespräch doch sehr langwierig werden kann.

Trotzdem ist in vielen Fällen das Telefonat eine nicht ersetzbare Kontaktmöglichkeit. Sie hören wieder einmal die Stimme Ihres Angehörigen ... in einem fremden Land ein ganz besonderes Gefühl!

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Vorbereitung: Allgemeines

Die Vorbereitungsdauer liegt in der Regel zwischen 4 bis 12 Wochen. Eine Übersicht zur Vorbereitung findet sich exemplarisch beim DED unter:

http://www.ded.de/entwicklungshelfer/vorbereitung/index.html

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Traumatische Tropen. Notizen aus meiner Lehmhütte.

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Aktualisiert am: 16.6.2003

      

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