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Traumatische Tropen. Notizen aus meiner Lehmhütte.
von Nigel Barley
Mit
Ironie und absoluter Ehrlichkeit erzählt Barley
von seiner zweijährigen Feldfoschung in Kamerun
und der großen Kluft zwischen der ethnologischen
Fachliteratur und der afrikanischen Wirklichkeit. »Die
witzigste Abrechnung mit der ethnologischen Euphorie
der letzten Jahre.« (FAZ) »Der lustigste
Text, den jemals ein Ethnologe verfasst hat.«Der
Tagesspiegel
Nigel Barley studierte moderne Sprachen und Ethnologie
in Cambridge und Oxford und betrieb zwei Jahre lang
Feldforschung in Kamerun. Seit 1981 arbeitet er am British
Museum in London. Weitere Buchveröffentlichungen:
"Die Raupenplage", "Traurige Insulaner"
und "Hallo Mister Puttyman".
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Warum es niemals langweilig wird. Menschen in der
Entwicklungszusammenarbeit.
Hinter
den Kulissen der Entwicklungszusammenarbeit
Entwicklungsberater und ihre Familien erzählen
von ihrem beruflichen und ganz persönlichen Alltag.
Sie entführen in ferne Länder, fremde Kulturen
und bieten so einen tiefen Einblick hinter die Kulissen
der Entwicklungszusammenarbeit.Entwicklungsberater in
fremden Ländern - das erscheint vielen von uns
als Traumjob. Doch neben der fachlichen Qualifikation
und der Bereitschaft, in die Welt hinaus zu ziehen,
gehören noch zahlreiche andere Fähigkeiten
und Charaktereigenschaften dazu, um in der Entwicklungsarbeit
erfolgreich zu sein.
In diesem Buch erzählen Entwicklungsberater und
ihre Familien von ihrem beruflichen und ganz persönlichen
Alltag. Sie berichten von ihren Erwartungen, Erfahrungen,
Niederlagen und Erfolgen. Dazu gehören Kurioses
ebenso wie Alltäglichkeiten. Sie entführen
dabei nicht nur in ferne Länder und fremde Kulturen
in den verschiedensten Regionen dieser Welt, sondern
bieten auch einen tiefen Einblick hinter die Kulissen
der Entwicklungsarbeit. Ein Buch für alle, die
sich mit Entwicklungshilfe, fernen Ländern und
Kulturen beschäftigen.
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Karlheinz Böhm. Was Menschen für Menschen
geschaffen haben.
von Swantje Strieder, Jürgen Strauss
Die
spektakulärste private Hilfsaktion Was macht Karlheinz
Böhm seit 20 Jahren im Busch? - Einen 24-Stunden-Einsatz
als Helfer, Macher und Motor seiner Organisation "Menschen
für Menschen". 1981 war der "Sissi"-Filmstar
aus Wut über Hunger und die soziale Schieflage
der Welt nach einer Wette in der Samstagabend-Show "Wetten,
dass...?" nach Äthiopien gegangen. 320 Millionen
Mark hat er seitdem gesammelt und zwei Millionen Menschen
dort Hilfe zur Selbsthilfe gegeben. Die Wette hat das
Leben von Karlheinz Böhm verändert. Als er
damals bei Frank Elsner im ZDF verloren und als Wetteinsatz
versprochen hatte, den Menschen in Äthiopien zu
helfen, da glaubten viele, das sei ein Strohfeuer eines
vom Erfolg verwöhnten Schauspielers. Doch das Engagement
währt bereits 20 Jahre, und es hält an. Ein
hautnaher Bericht aus dem Katastrophenkontinent Afrika:
Karlheinz Böhm bietet Hilfe zur Selbstentwicklung
für fast zwei Millionen Menschen: keine überdimensionierten
Großprojekte, sondern gezielte Entwicklung an
der Wurzel. Die Stern-Autorin Swantje Strieder, die
Karlheinz Böhm schon 1984 als Spiegel-Reporterin
in Äthiopien besuchte, hat die Hilfsprojekte immer
wieder besichtigt und enorme Fortschritte festgestellt.
Sie sah sich Aufforstungen und Öko-Projekte in
Dürregebieten an, sprach mit stolzen Musterbauern
und sesshaft gewordenen Nomaden und feierte mit Mädchen
die Abschaffung des grausamen Beschneidungsrituals.
Sie spielte mit Aids-Waisen im Kinderheim und besuchte
das Mädchen Lettekiros, das Böhm vor zehn
Jahren vor dem Hungertod gerettet hatte. Lettekiros
ist heute ein fröhlicher Teenager, der bald Abitur
machen wird: Eine Spende über 139 Mark rettete
ihr Leben! Ein Buch, das zeigt, was Spender alles bewirken
können und dass Hilfe ankommt!
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Wasserschlange und Sonnenvogel. Die andere Seite der
Entwicklungshilfe.
von Rudolf Högger
Wasserschlange
und Sonnenvogel sind zwei der häufigsten Symbolfiguren,
die über den Eingängen nepalischer Tempel
dargestellt werden. Diese beiden Tiergestalten werden
als Abbilder von gegensätzlichen Kräften verstanden,
die in der Seele jedes Menschen wirken und bei aller
Gegensätzlichkeit eine notwendige Einheit bilden.
Die Bildersprache der Himalayaländer wird, ausgehend
von der Schlangen-Vogel-Symbolik, in eine direkte Beziehung
zu den praktischen Erfahrungen der Entwicklungszusammenarbeit
gesetzt. Die Grundprobleme der heutigen Entwicklungszusammenarbeit
entpuppen sich dabei als weitgehend identisch mit den
Grundproblemen der beteiligten Kulturen. Die Überbetonung
der rationalen, vordergründigen Aspekte verstellt
den Blick auf die unbewußten Hintergründe
- sie gilt es im Norden und im Süden ernstzunehmen,
um den Entwicklungs- und Umweltproblemen in allen Ländern
der Welt zu begegnen.
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Lenos Pocket, Nr.60, Weder arm noch ohnmächtig
von Axelle Kabou
In
ihrer provozierenden Analyse rechnet die Kamerunierin
Axelle Kabou mit den afrikanischen Eliten ab - und mit
einer Haltung, die dreißig Jahre nach der Unabhängigkeit
immer noch alle Schuld am Elend Afrikas der Sklaverei
und dem Kolonialismus zuweist.
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Briefe aus Afrika. Ein Entwicklungshelfer erzählt.
(Lernmaterialien)
von Dietrich Knapp, Heinz Schmitz
Afrika
'aus erster Hand' erleben - welch eine Chance für
den entwicklungspolitischen Unterricht! Das vorliegende
Arbeitsheft bietet diese Chance, indem es Schülerinnen
und Schüler hautnah an den Erlebnissen und Erfahrungen
eines Entwicklungshelfers teilhaben läßt.
Dietrich Knapp war zwischen 1988 und 1990 und dann erneut
1995 insgesamt 33 Monate als Forstingenieur für
den Deutschen Entwicklungsdienst (DED) im Sahelland
Niger tätig. Sein Einsatz in verschiedenen Forstprojekten
galt insbesondere dem Schutz und der Erhaltung des Tropenwaldes
im Sahel. Seine Beobachtungen, Eindrücke und Erlebnisse
hat er in Briefen an Freunde und Verwandte in Deutschland
festgehalten. Für den Einsatz im Unterricht wurden
inhaltlich zusammengehörende Aspekte aus den einzelnen
Briefen zu thematischen Einheiten zusammengefaßt.
Diese insgesamt 21 Themen sind 5 Kapiteln zugeordnet:
Land, Gesellschaft, Infrastruktur, Alltag, Entwicklungszusammenarbeit.
Gliederung, Auswahl und Zusammenstellung der Themen
und Texte orientieren sich an den Kriterien des entwicklungspolitischen
Unterrichts sowie an den Richtlinien der gesellschaftswissenschaftlichen
Fächer der Sekundarstufe I. Angereichert werden
die Brieftexte durch Zusatzinformationen in Form von
Tabellen und Schaubildern, die die jeweiligen Aussagen
zum Niger durch Vergleiche mit anderen afrikanischen
Entwicklungsländern in einen übergeordneten
Zusammenhang bringen, sowie durch Fotos, die der Autor
selbst während seines Aufenthalts in Afrika gemacht
hat. Aufgabenstellungen zu den jeweiligen Themenbereichen
ermöglichen selbständiges Arbeiten. Die Texte
vermitteln lebendige Eindrücke von der Landschaft
und den Städten des Niger, von der gesellschaftlichen
Situation (Vielfalt der Völker und Stämme,
Stellung der Frau, Situation der Kinder), von den Wohn-
und Verkehrsverhältnissen, von den Bildungschancen
und der medizinischen Versorgung, vom Alltagsleben (Einkaufen,
Lebensmittelangebot, Eßgewohnheiten) und der Freizeitgestaltung
(Kino- und Discobesuch, Feiern von Festen) und schließlich
von der Arbeit in den Forstprojekten. Dabei entsteht
ein authentisches, vielschichtiges Bild eines Landes
und einer Region, das die Andersartigkeit einer uns
fernen, fremden Welt besser verstehen läßt
und die Neugier auf das Kennenlernen dieser fremden
Kultur und Gesellschaft weckt. Unterstrichen wird dieses
authentische Bild durch eine ausgewogene Darstellung
von positiven und negativen Erlebnissen, von Licht-
und Schattenseiten, von erfreulichen und enttäuschenden
Erfahrungen. Viele dieser Erfahrungen haben exemplarischen
Charakter und können auf die Situation in anderen
Regionen Afrikas übertragen werden. In diesem Arbeitsheft
wird Afrika lebendig. Das Arbeitsheft hat einen Umfang
von 64 Seiten im DIN-A4-Format, ist zweifarbig und mit
zahlreichen Schaubildern und Tabellen ausgestattet.
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