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Sebile® Flatt Shad

Sebile® Flatt Shad von SÉBILE
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Produktbeschreibung

Sebile® Flatt Shad

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Spalt Forte 400mg Weichkapseln Weichkapseln 50 Stück von Pfizer Consumer Healthcare GmbH
Spalt Forte 400mg Weichkapseln Weichkapseln 50 Stück
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Spalt Forte 400mg Weichkapseln Weichkapseln 50 Stück
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Apotheke: medpex
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Spalt forte: Flüssigkapseln mit flüssigem Wirkstoff: Durch innovative Darreichungsform leicht einzunehmen,...
Spalt forte: Flüssigkapseln mit flüssigem Wirkstoff: Durch innovative Darreichungsform leicht einzunehmen, schnell wirksam und geschmacksneutral. Moderner Wirkstoff Ibuprofen: Starke Wirkung bei hervorragender Verträglichkeit. Doppelte Power: 400 mg Wirkstoff für die optimale Dosierung auch bei stärkeren Schmerzen. Vielseitige Verwendung: Wirksam bei den meisten Schmerzarten wie Kopfschmerzen-, Zahn- und Regelschmerzen. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber. Dosierung: 1. Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (> 40 kg): Einzeldosis: 1 Kapsel (400 mg Ibuprofen); Tagesgesamtdosis: 3 Kapseln (1200 mg Ibuprofen). 40 kg): Einzeldosis: 1 Kapsel (400 mg Ibuprofen); Tagesgesamtdosis: 3 Kapseln (1200 mg Ibuprofen). Die Kapseln werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit während oder nach einer Mahlzeit eingenommen. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen. Zusammensetzung: Arzneilich wirksame Bestandteile: 1 Kapsel enthält 400 mg Ibuprofen.
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SPALT forte Weichkapseln 50 St von SPALT
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SPALT forte Weichkapseln 50 St, Pfizer Consumer Healthcare GmbH, PZN:00796499
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Spalt Forte 400mg Weichkapseln von Pfizer Consumer Healthcare Gmb
Spalt Forte 400mg Weichkapseln
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Anwendungsgebiet von Spalt Forte 400mg Weichkapseln (Packungsgröße: 50 stk)Das Präparat ist ein entzündungshemmendes...
Anwendungsgebiet von Spalt Forte 400mg Weichkapseln (Packungsgröße: 50 stk)Das Präparat ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum).Das Arzneimittel wird angewendet beileichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, RegelschmerzenFieberWirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten400 mg IbuprofenEisen (III) oxid Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Kalium hydroxid Hilfstoff (+)Macrogol Hilfstoff (+)Polyvinylacetat phthalat Hilfstoff (+)Propylenglycol Hilfstoff (+)Sorbitol Lösung, partiell dehydratisiert Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt, steril Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sindwenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert habenbei ungeklärten Blutbildungsstörungenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR)bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungenbei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungenbei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz)Im letzten Drittel der Schwangerschaftbei Kindern unter 12 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Nehmen Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder die Symptome sich verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Körpergewicht > 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)Einzeldosis: 1 Weichkapsel (entsprechend 400 mg Ibuprofen)max. Tagesdosis: 3 Weichkapseln (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.Dosierung bei älteren Menschen:Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:Nehmen Sie das Arzneimittel nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt.Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen.Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Präparat benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeNehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein.Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlichSicherheit im Magen-Darm-TraktEine gleichzeitige Anwendung des Präparates mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Ältere Patienten:Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet.Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt, aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit dem Präparat zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.Wirkungen am Herz-Kreislauf-SystemEntzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme des Präparates mit Ihrem Arzt oderApotheker besprechen, wenn Sieeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, ?TIA") hattenBluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Präparat abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung des Arzneimittels vermieden werden.Sonstige HinweiseDas Präparat sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie)bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose)Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktiondirekt nach größeren chirurgischen Eingriffenbei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Verabreichung des Präparates muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Ibuprofen, der Wirkstoff des Präparates, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.Bei länger dauernder Gabe des Arzneimittels ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.Bei Einnahme des Präparates vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Kinder und JugendlicheEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen. Fragen Sie daher vor der Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen Ihren Arzt, wenn der Patient Schwierigkeiten hat, Flüssigkeiten zu sich zu nehmen oder wegen anhaltenden Erbrechens oder Durchfall einen Flüssigkeitsverlust erlitten hat.Bitte beachten Sie die Hinweise unter Kategorie ?Kontraindikation". Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDa bei der Anwendung des Arzneimittels in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftWird während der Anwendung des Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf das Präparat wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.StillzeitDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Spalt Forte 400mg Weichkapseln (Packungsgröße: 50 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.
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PZN: 00796499
Apotheke: Apo-Discounter
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Spalt Forte Kapseln 50 Stück von Pfizer Consumer Healthcare Gmb
Spalt Forte Kapseln 50 Stück
22,43 €
´´PZN: 00796499 Spalt Forte Kapseln 50 Stück Spalt® Forte Anwendungsgebiet: Leichte bis mäßig starke...
´´PZN: 00796499 Spalt Forte Kapseln 50 Stück Spalt® Forte Anwendungsgebiet: Leichte bis mäßig starke Schmerzen und/oder Fieber. Wirksam bei vielen Schmerzarten wie Kopfschmerzen-, Zahn- und Regelschmerzen. Anwendung & Dosierung: Es empfiehlt sich für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren die Einnahme von 1 Kapsel bis zu 3 mal täglich. Wirkstoff in vollständig gelöster Form, und damit sehr schnell zur Schmerzbekämpfung bereitstehend, in eine kleine, leicht zu schluckende Flüssigkapsel einzuschließen. Für eine leichte Einnahme und einen schnellen Wirkungseintritt. Spalt Forte lindert so schnell in wenigen Minuten den Schmerz. Hinweise: Nehmen Sie das Produkt nach den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit ein. Zusammensetzung: Wirk- und Hilfsstoffe 1 Kaps. enth.: Ibuprofen 400 mg, Macrogol 400, Macrogol 600, Kaliumhydroxid, Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol, Gelatine, Propylenglycol, Polyvinylacetat phthalat, Eisen(III)-oxid, Wasser, gereinigtes Quelle: Pfizer Consumer Healthcare GmbH´´
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Apotheke: Volksversand Versandapotheke 
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SPALT forte Weichkapseln 50 St von Pfizer Consumer Healthcare GmbH
SPALT forte Weichkapseln 50 St
23,08 €
Spalt Forte Kapseln Flüssigkapsel mit vollständig aufgelöstem Wirkstoff Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete:...
Spalt Forte Kapseln Flüssigkapsel mit vollständig aufgelöstem Wirkstoff Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Spalt Forte Kapseln werden angewandt gegen leichte bis mäßig starke Schmerzen. Es empfiehlt sich für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren die Einnahme von 1 Kapsel bis zu 3 mal täglich.
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Apotheke: SANICARE
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SPALT forte Weichkapseln von Pfizer Consumer Healthcare GmbH
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23,29 €
Spalt Forte hilft mit seinem Wirkstoff Ibuprofen Schmerzen zu lindern und bei Bedarf Fieber zu senken....
Spalt Forte hilft mit seinem Wirkstoff Ibuprofen Schmerzen zu lindern und bei Bedarf Fieber zu senken. Neu ist: Der bewährte und gut verträgliche Wirkstoff Ibuprofen liegt bereits in gelöster Form vor und kann dadurch viel schneller resorbiert werden und am Ort des Geschehens eingreifen. Damit lindert Spalt Forte zuverlässig und sicher in wenigen Minuten quälenden Schmerz. Spalt Forte wirkt sehr schnell, zuverlässig und langanhaltend.
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Apotheke: Zur Rose Versandapotheke
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SPALT forte Weichkapseln 50 St von Pfizer Consumer Healthcare GmbH
SPALT forte Weichkapseln 50 St
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Spalt Forte Kapseln Flüssigkapsel mit vollständig aufgelöstem Wirkstoff Wirkstoff: Ibuprofen Anwendu
Spalt Forte Kapseln Flüssigkapsel mit vollständig aufgelöstem Wirkstoff Wirkstoff: Ibuprofen Anwendu
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PZN: 00796499
Darreichungsform: Weichkapseln
Apotheke: Aliva Apotheke
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3D Bionicsphere System Partialkompression Skin Nodor
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Labdanum Absolute wird durch Extraktion von rotem Labdanumgummi hergestellt, das wiederum aus dem Kochen...
Labdanum Absolute wird durch Extraktion von rotem Labdanumgummi hergestellt, das wiederum aus dem Kochen von Blättern und Zweigen des Zistus Ladanifer im Wasser abgeleitet wird. Die Pflanze wird hauptsächlich in Spanien gesammelt und gewonnen, wird aber in Südfrankreich, Marokko und anderen Mittelmeerländern wild gewonnen. Häufige Anwendungen: Labdanum Absolute ist ein erstaunlicher Bestandteil für Aromen wie Parfums, Körperlotionen, Duftkerzen, Räucherstäbchen, Raumerfrischer, Seifen und andere Kosmetika. Hinweis: Basisnote Aromastärke: stark. Passt gut mit: Ambrette, Clary Sage, Tannenbalsam, Eichenmoos, Lavendel, Lavandin, Patchouli und Vetiver.
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