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TITRALGAN Tabletten gegen Schmerzen 20 St

TITRALGAN Tabletten gegen Schmerzen 20 St von TITRALGAN
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Produktbeschreibung

Anwendungsgebiete: Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren (ab 43 kg) bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.

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TITRALGAN Tabletten gegen Schmerzen 20 St von BERLIN-CHEMIE AG
TITRALGAN Tabletten gegen Schmerzen 20 St
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TITRALGAN® gegen Schmerzen Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein Anwendungsgebiete: F
TITRALGAN® gegen Schmerzen Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein Anwendungsgebiete: F
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PZN: 02653278
Darreichungsform: Tabletten
Apotheke: Aliva Apotheke
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TITRALGAN gegen Schmerzen von BERLIN-CHEMIE AG
TITRALGAN gegen Schmerzen
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Anwendungsgebiet von TITRALGAN gegen Schmerzen (Packungsgröße: 20 stk)Das Präparat ist eine Kombination...
Anwendungsgebiet von TITRALGAN gegen Schmerzen (Packungsgröße: 20 stk)Das Präparat ist eine Kombination aus Acetylsalicylsäure und Paracetamol, zwei Wirkstoffe aus der Gruppe der Schmerzhemmer und Fiebersenker (Analgetikum/Antipyretikum), und Coffein.AnwendungsgebietFür Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren (ab 43 kg) bei akuten leichten bis mäßig starken SchmerzenWirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten250 mg Acetylsalicylsäure50 mg Coffein200 mg ParacetamolMaisstärke Hilfstoff (+)Stearinsäure Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Weizenstärke Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein, Weizenstärke oder einem der sonstigen Bestandteile des Präparates sindwenn Sie in der Vergangenheit gegenüber Salicylaten oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert habenwenn bei Ihnen früher im Zusammenhang mit einer Anwendung von nichtsteroidalen Entzündungshemmern (NSAR) Magen-Darm-Blutungen oder ein -Durchbruch (Perforation) aufgetreten sindwenn Sie an Magen-Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder -Blutungen leidenwenn Sie in der Vergangenheit wiederholt an Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder -Blutungen gelitten haben (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)bei krankhaft erhöhter Blutungsneigungwenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leber- oder Nierenfunktion leidenbei schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaftvon Kindern und Jugendlichen unter 12 Jahren (unter 43 kg)DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.DosierungFalls vom Arzt nicht anders verordnet, richtet sich die Dosierung nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle.Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach den Beschwerden und der maximalen Tagesgesamtdosis.Die Maximaldosis pro Tag (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden, und der zeitliche Abstand zwischen zwei Anwendungen muss mindestens 6 Stunden betragen. Die Höchstdosis von 6 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.Ab 43 kg Jugendliche ab 12 Jahren und ErwachseneEinzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1 - 2 Tabletten (entsprechend 250 - 500 mg Acetylsalicylsäure, 200 - 400 mg Paracetamol und 50 - 100 mg Coffein)Max. Tagesdosis (24 Std.) in Anzahl der Tabletten: bis zu 6 Tabletten (entsprechend 1500 mg Acetylsalicylsäure, 1200 mg Paracetamol und 300 mg Coffein)Besondere PatientengruppenPatienten mit leichten oder mäßig schweren Störungen der Leber- oder NierenfunktionBei diesen Patienten sowie bei Patienten mit Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.Ältere PatientenDiese Patienten sollten wegen des erhöhten Risikos für Nebenwirkungen mit der niedrigsten Dosierung beginnen und ärztlich überwacht werden. Dauer der AnwendungNehmen Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenSchwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung durch Acetylsalicylsäure sein.Bei einer Überdosierung von Paracetamol treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Es kann darüber hinaus zu schweren Leberschäden kommen.Vergiftungssymptome durch Coffein (zentralnervöse Symptome, Herz-Kreislauf-Reaktionen bis hin zu einer Schädigung des Herzmuskels) können zusätzlich auftreten bei Einnahme großer Mengen in kurzer Zeit.Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort einen Arzt.Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt, Zahnarzt oder Apotheker.EinnahmeNehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein.Nicht auf nüchternen Magen einnehmen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlichNebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Um das Risiko einer Überdosierung mit Paracetamol zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Sie sollten das Präparat nur mit besonderer Vorsicht und unter ärztlicher Kontrolle einnehmenwenn Sie überempfindlich gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika (bestimmte Mittel gegen Rheuma oder Entzündungen) oder andere allergieauslösende Stoffe sindwenn Sie an Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) oder Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen leidenbei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimittelnwenn Sie in der Vergangenheit bereits einmal an einem Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwür (peptische Ulzeration) oder einer -Blutung gelitten habenwenn Sie an einer eingeschränkten Leber - bzw. Nierenfunktion aufgrund von Erkrankungen der Niere oder der Leber (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom) leidenwenn Sie chronisch alkoholkrank sindwenn Sie unter Bluthochdruck und/oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz) leiden. Sprechen Sie vor Behandlungsbeginn mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber.vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. dem Ziehen eines Zahnes): Es kann zu verstärkter Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt vorher, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben.wenn Sie zu geringerer Harnsäureausscheidung neigen: Durch die Einnahme des Präparates kann unter Umständen ein Gichtanfall ausgelöst werden.Coffein soll nur in niedriger Dosierung (ca. 100 mg, entspricht zwei Tabletten des Präparates) bzw. unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden:bei Herzrhythmusstörungen, wie Sinus-Tachykardien/Extrasystolen (Gefahr der Verstärkung)bei Schilddrüsenüberfunktion (Gefahr der Coffein-Nebenwirkungen)bei krankhaften Angstzuständen (Gefahr der Verstärkung)Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage oder in höheren Dosen ein.Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Unerwünschte Wirkungen auf den Magen-Darm-TraktEine gleichzeitige Anwendung des Arzneimittels mit anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern (NSAR), einschließlich so genannter COX-2-Hemmer (Cyclooxygenase-2-Hemmer), sollte vermieden werden.Über Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen), auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen nichtsteroidalen Entzündungshemmern (NSAR) berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.Das Risiko hierfür ist mit steigender NSAR-Dosis bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten erhöht. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Hier sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Dies empfiehlt sich auch für Patienten, die andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko einer Erkrankung des Magen-Darm-Traktes erhöhen.Wenn Sie, insbesondere im höheren Alter, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt, aufweisen, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente, wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer, wie Acetylsalicylsäure.Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit dem Präparat zu Magen-Darm-Blutungen oder -Geschwüren kommt, ist die Behandlung sofort abzubrechen und mit einem Arzt Kontakt aufzunehmen.Nichtsteroidale Entzündungshemmer (NSAR) sollten bei Patienten mit einer Magen-Darm-Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.Unerwünschte Wirkungen am Herz-Kreislauf-SystemArzneimittel wie das Präparat sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Diese Risiken erhöhen sich bei höheren Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 3 Tage)!Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie vor Beginn der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Apotheker sprechen.Unerwünschte HautreaktionenUnter der Therapie mit nichtsteroidalen Entzündungshemmer (NSAR) wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion ist das Arzneimittel abzusetzen und umgehend ein Arzt zu konsultieren.Sonstige HinweiseBei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme des Präparates häufig unter Kopfschmerzen leiden!Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Diese Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Die häufigere Einnahme sollte ebenfalls vermieden werden bei Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Alkoholismus, Rheumatherapie, Dehydratation (starker Austrocknung des Körpers z. B. nach Durchfällen, hohen Außentemperaturen, exzessiver körperlicher Belastung mit starkem Schwitzen), chronisch zu niedrigem Blutdruck, schweren Verletzungen.Durch die fiebersenkende Wirkung kann eine Besserung der Erkrankung vorgetäuscht werden. Gegebenenfalls ist ärztlicher Rat einzuholen.Kinder und JugendlicheDas Arzneimittel darf nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 12 Jahren (unter 43 kg) angewendet werden.Das Präparat soll bei Kindern und Jugendlichen über 12 Jahren mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber unter Umständen lebensbedrohlichen Krankheit, sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.Ältere MenschenBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von nichtsteroidalen Entzündungshemmern (NSAR) auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDas Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.SchwangerschaftFragen Sie vor der Anwendung aller Arzneimittel Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftWird während der Anwendung des Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen.Das Präparat soll aufgrund der Wirkstoffe Acetylsalicylsäure und Coffein während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, da die Schwangerschaft und/oder die Entwicklung des ungeborenen Kindes beeinträchtigt werden kann. Sie sollten daher das Arzneimittel im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf das Arzneimittel wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.StillzeitDie Wirkstoffe gehen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen durch Paracetamol und Acetylsalicylsäure für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich. Das Befinden und Verhalten des Säuglings kann durch mit der Muttermilch aufgenommenes Coffein beeinträchtigt werden.Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollte abgestillt werden.FruchtbarkeitDas Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!TITRALGAN gegen Schmerzen (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.
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Apotheke: Apo-Discounter
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TITRALGAN Tabletten gegen Schmerzen 20 St von BERLIN-CHEMIE AG
TITRALGAN Tabletten gegen Schmerzen 20 St
2,95 €
TITRALGAN® gegen Schmerzen Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein Anwendungsgebiete: Für...
TITRALGAN® gegen Schmerzen Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein Anwendungsgebiete: Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren (ab 43 kg) bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen. Hinweise: Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage oder in höheren Dosen anwenden. Bei Kindern und Jugendlichen über 12 Jahren mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens eines Reye-Syndroms nur auf ärztliche Anweisung und nur dann anwenden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Enthält Weizenstärke.
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Apotheke: SANICARE
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Titralgan gegen Schmerzen 20 Tabletten von BERLIN-CHEMIE AG
Titralgan gegen Schmerzen 20 Tabletten
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´´PZN: 02653278 Titralgan gegen Schmerzen 20 Tabletten Titralgan gegen Schmerzen *mit Paracetamol + ASS...
´´PZN: 02653278 Titralgan gegen Schmerzen 20 Tabletten Titralgan gegen Schmerzen *mit Paracetamol + ASS + Koffein* eine besonders schnell wirksame 3-er Kombination! schnelle und starke Wirkung gegen Schmerzen unterschiedlicher Herkunft Laktosefrei Anwendungsgebiete Leichte bis mässig starke Schmerzen (wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen). Dosierung Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahre: Einzeldosis: 1-2 Tabletten (entspr. 250-500 mg Acetylsalicylsäure, 200-400 mg Paracetamol und 50-100 mg Coffein). Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3mal täglich eingenommen werden. Tagesgesamtdosis: bis zu 6 Tabletten (1500 mg Acetylsalicylsäure, 1200 mg Paracetamol und 300 mg Coffein). Die Tabletten sind in etwas Flüssigkeit gelöst oder unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit einzunehmen. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen. Das Arzneimittel soll längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes eingenommen werden. Hinweis: Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist der Arzt zu befragen. Zusammensetzung 1 Tabl. enth.: Acetylsalicylsäure 250 mg, Paracetamol 200 mg , Coffein 50 mg , Talkum (HST) , Stearinsäure (HST) , Maisstärke (HST) , Weizenstärke (HST) Quelle: Berlin Chemie 2011,PZNNR:2653278´´
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Apotheke: Volksversand Versandapotheke 
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TITRALGAN® gegen Schmerzen von BERLIN-CHEMIE AG
TITRALGAN® gegen Schmerzen
3,00 €
Zur Anwendung bei Erwachsenen. Zur Anwendung bei Jugendlichen ab 12 Jahren (ab 43 kg) nur auf ärztliche...
Zur Anwendung bei Erwachsenen. Zur Anwendung bei Jugendlichen ab 12 Jahren (ab 43 kg) nur auf ärztliche Anweisung. Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), Paracetamol, Coffein Was ist TITRALGAN gegen Schmerzen und wofür wird es angewendet? TITRALGAN gegen Schmerzen ist eine Kombination aus Acetylsalicylsäure und Paracetamol, zwei Wirkstoffe aus der Gruppe der Schmerzhemmer und Fiebersenker (Analgetikum/Antipyretikum), und Coffein. Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren (ab 43 kg) bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen. Wie ist TITRALGAN gegen Schmerzen einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Dosierung Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Die maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach den Beschwerden und der maximalen Tagesgesamtdosis. Der zeitliche Abstand zwischen zwei Anwendungen muss mindestens 6 Stunden betragen. Körpergewicht/ Alter Einzeldosis Maximale Tagesdosis (24 Stunden) ab 43 kg Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 - 2 Tabletten (entsprechend 250-500 mg Acetylsalicylsäure, 200 - 400 mg Paracetamol und 50-100 mg Coffein) bis zu 6 Tabletten (entsprechend 1500 mg Acetylsalicylsäure, 1200 mg Paracetamol und 300 mg Coffein) Art der Anwendung Nehmen Sie TITRALGAN gegen Schmerzen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen. Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette, wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese im Ganzen zu schlucken. Nehmen Sie TITRALGAN gegen Schmerzen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von TITRALGAN gegen Schmerzen zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von TITRALGAN gegen Schmerzen eingenommen haben, als Sie sollten Schwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung durch Acetylsalicylsäure sein. Bei einer Überdosierung von Paracetamol treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Es kann darüber hinaus zu schweren Leberschäden kommen. Vergiftungssymptome durch Coffein (zentralnervöse Symptome, Herz-Kreislauf-Reaktionen bis hin zu einer Schädigung des Herzmuskels) können zusätzlich auftreten bei Einnahme großer Mengen in kurzer Zeit. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit TITRALGAN gegen Schmerzen benachrichtigen Sie bitte sofort einen Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von TITRALGAN gegen Schmerzen vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Zahnarzt oder Apotheker.
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PZN: 02653278
Apotheke: Europa-apotheek.com
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Titralgan Tabletten gegen Schmerzen, 20 St von BERLIN-CHEMIE AG
Titralgan Tabletten gegen Schmerzen, 20 St
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Anwendungsgebiet Bei leichten bis mäßigen Schmerzen. Anwendung/Dosierung Erwachsene und Jugendliche über...
Anwendungsgebiet Bei leichten bis mäßigen Schmerzen. Anwendung/Dosierung Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: 1-2 Tabletten, wenn erforderlich bis zu 3 mal täglich ( im Abstand von 4-8 Stunden).Die Tageshöchstdosis beträgt für Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre 3mal 2 Tabletten Inhaltsstoffe Acetylsalicylsäure 250 mg Paracetamol 200 mg Coffein 50 mg Stärke (Mais) Stärke (Weizen) Stearinsäure Talcum
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PZN: 02653278
Apotheke: apo-rot
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Titralgan® gegen Schmerzen von BERLIN-CHEMIE AG
Titralgan® gegen Schmerzen
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Zur Anwendung bei Erwachsenen. Zur Anwendung bei Jugendlichen ab 12 Jahren (ab 43 kg) nur auf ärztliche...
Zur Anwendung bei Erwachsenen. Zur Anwendung bei Jugendlichen ab 12 Jahren (ab 43 kg) nur auf ärztliche Anweisung. Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), Paracetamol, Coffein Was ist TITRALGAN gegen Schmerzen und wofür wird es angewendet? TITRALGAN gegen Schmerzen ist eine Kombination aus Acetylsalicylsäure und Paracetamol, zwei Wirkstoffe aus der Gruppe der Schmerzhemmer und Fiebersenker (Analgetikum/Antipyretikum), und Coffein. Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren (ab 43 kg) bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen. Wie ist TITRALGAN gegen Schmerzen einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Dosierung Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Die maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach den Beschwerden und der maximalen Tagesgesamtdosis. Der zeitliche Abstand zwischen zwei Anwendungen muss mindestens 6 Stunden betragen. Körpergewicht/ Alter Einzeldosis Maximale Tagesdosis (24 Stunden) ab 43 kg Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 - 2 Tabletten (entsprechend 250-500 mg Acetylsalicylsäure, 200 - 400 mg Paracetamol und 50-100 mg Coffein) bis zu 6 Tabletten (entsprechend 1500 mg Acetylsalicylsäure, 1200 mg Paracetamol und 300 mg Coffein) Art der Anwendung Nehmen Sie TITRALGAN gegen Schmerzen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen. Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette, wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese im Ganzen zu schlucken. Nehmen Sie TITRALGAN gegen Schmerzen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von TITRALGAN gegen Schmerzen zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von TITRALGAN gegen Schmerzen eingenommen haben, als Sie sollten Schwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung durch Acetylsalicylsäure sein. Bei einer Überdosierung von Paracetamol treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Es kann darüber hinaus zu schweren Leberschäden kommen. Vergiftungssymptome durch Coffein (zentralnervöse Symptome, Herz-Kreislauf-Reaktionen bis hin zu einer Schädigung des Herzmuskels) können zusätzlich auftreten bei Einnahme großer Mengen in kurzer Zeit. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit TITRALGAN gegen Schmerzen benachrichtigen Sie bitte sofort einen Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von TITRALGAN gegen Schmerzen vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Zahnarzt oder Apotheker.
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Apotheke: Shop-Apotheke
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Titralgan gegen Schmerzen 20 St Tabletten von BERLIN-CHEMIE AG
Titralgan gegen Schmerzen 20 St Tabletten
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Die sorgfältig ausgewählte Wirkstoffkombination in Titralgan Tabletten sorgt für besonders schnelle Hilfe...
Die sorgfältig ausgewählte Wirkstoffkombination in Titralgan Tabletten sorgt für besonders schnelle Hilfe bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber. Die Bestandteile Acetylsalicylsäure und Paracetamol wirken gleich 3fach:- schmerzlindernd - entzündungshemmend - fiebersenkend. Coffein sorgt für den raschen Wirkungseintritt.
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Apotheke: Zur Rose Versandapotheke
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TITRALGAN gegen Schmerzen Tabletten 20 Stück von Berlin-Chemie AG
TITRALGAN gegen Schmerzen Tabletten 20 Stück
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TITRALGAN gegen Schmerzen Tabletten 20 Stück
TITRALGAN gegen Schmerzen Tabletten 20 Stück
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