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Lunette – die Zukunft der Monatshygiene
Nachhaltigkeit ist mittlerweile in allen Bereichen unseres Lebens ein fester Bestandteil – wir recyclen und achten auf fair produzierte Produkte. Es ist daher kaum überraschend, dass diese Nachhaltigkeit nun auch bei Menstruationsprodukten eine größere Rolle spielt. Menstruationstassen von Lunette erfreuen sich daher immer größerer Beliebtheit.
Nicht zu unterschätzen
Dekubitus effektiv vorbeugen
Das sogenannten Wundliegen, in der Fachsprache Dekubitus genannt, betrifft hauptsächlich bettlägerige Pflegebedürftige. Die Druckgeschwüre können in besonders schweren Fällen sogar zu Knochenschädigungen führen und sind daher nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.
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Doppelherz – Mit der Kraft der zwei Herzen
Doppelherz – das steht seit beinah einem Jahrhundert für Gesundheit und Wohlbefinden. Was mit einem Tonikum aus Kräutern und weiteren natürlichen Zutaten begann, ist heute eine der bekanntesten Marken in Sachen Nahrungsergänzungsmittel für die gesamte Familie.
Tipps für Senioren
Erkältung & Grippe im Alter
Durchschnittlich erwischt sie uns alle etwa zwei Mal im Jahr: die Erkältung. Vor allem ältere Menschen haben häufig länger an den Symptomen zu knabbern als jüngere. Wie Sie sich bestens auf die Erkältungszeit vorbereiten, erfahren Sie hier.
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Institut Allergosan – Gesundheit beginnt im Darm
Das Institut Allergosan verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Er zielt darauf ab, das gesundheitliche Fundament des Menschen zu stärken, noch bevor Krankheiten entstehen – und das mit dem, was die Natur dafür bereitgestellt hat.

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Pflegehandlungen lernen
Selbstbewusst und kompetent ausgeführte Pflegehandlungen zahlen sich für den Pflegenden und Gepflegten aus. Kaum jemand startet jedoch als Profi in die häusliche Pflege – umso wichtiger ist es, sich die Zeit zu nehmen, Pflegehandlungen zu lernen.
sanitas-Vitalstoffe - Das Beste aus Wissenschaft und Natur!
Mit sinnvollen Erzeugnissen im Premiumsegment der Vitalstoffpräparate und überdurchschnittlichen Serviceleistungen versteht sich die sanitas als echter Gesundheitspartner des Verbrauchers.
Ernährung bei Demenzerkrankungen
Reduzierter Appetit und ein gesunkenes Hunger- und Durstgefühl machen die Ernährung bei einer Demenzerkrankung zu einem schwierigen und oft unterschätzten Thema.
Kommunikation mit Demenzkranken
Vielen Demenzkranken fehlen mit fortschreitender Erkrankung die Worte, sie können sich also nur noch schwer verständlich machen. Ebenso fehlt ihnen die Aufmerksamkeitsspanne, Anregungen oder Anweisungen Ihres Gegenübers umzusetzen. Die Verständigung mit Demenzerkrankten erfordert also viel Geduld seitens des Pflegenden.
Tipps für die häusliche Pflege
Pflege planen
von Jennifer Albrecht
Bei der Pflegeplanung werden Pflegehandlungen in mehreren aufeinander folgenden Schritten aufeinander abgestimmt. Mit dieser Planung sollen bestimmte Ziele erreicht werden. In der professionellen Pflege ist dies häufig ein Erhalt bzw. eine Verbesserung der Selbstständigkeit des Pflegebedürftigen.
Bei der Pflege durch Angehörige müssen die verfolgten Ziele nicht ganz so hoch gesteckt werden. Dennoch macht eine gemeinsame Pflegeplanung auch bei kleineren Problemen durchaus Sinn. Denn die Pflege eines Angehörigen ist immer auch ein Prozess und damit sind es auch die einzelnen Pflegehandlungen. Diese führen Sie ja in der Regel durchaus mit einem Hintergedanken durch. Und selbst, wenn Sie es aktiv noch nicht tun, Sie werden merken, dass Sie bereits jetzt unbewusst Pflege planen.
Die Schritte der Pflegeplanung
In der Regel wird eine Pflege in mehreren Schritten geplant. Diese sehen wie folgt aus:
1) Diagnostik
Was ist das Problem?Beispiel: Der Pflegebedürftige hat zu trockene Haut.
2) Ziel-Erfassung
Welches Ziel soll erreicht bzw. was soll verbessert werden?Beispiel: Die Haut soll geschmeidiger werden.
3) Planung
Was können wir tun? Vereinbaren Sie gemeinsam mit dem Pflegebedürftigen die zu ergreifenden Maßnahmen.Beispiel: Einsatz von Lotionen und Cremes, mehr Flüssigkeit trinken.
4) Durchführung
Setzen Sie die vereinbarten Maßnahmen in die Tat um.
5) Auswertung
Haben Sie das Ziel durch die vereinbarten Maßnahmen erreicht?Wenn nicht, besprechen Sie neue Maßnahmen oder ziehen Sie in Betracht, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen.Um die Pflegehandlungen gut zu organisieren, ist es außerdem hilfreich, sich an den W-Fragen zu orientieren:Was ist zu tun?Wie ist es zu tun?Wann ist es zu tun?Was wird dazu gebraucht?Diese Fragen und die Antworten darauf werden relevant, wenn Sie beispielsweise Pflegehandlungen in der Grundpflege Ihres Angehörigen planen, z.B. beim Waschen.
Unser Tipp
Legen Sie sich ein persönliches Pflegetagebuch an, in dem Sie die Fortschritt Ihrer Pflegehandlungen vermerken können. Dies hilft Ihnen später bei der Auswertung und Sie können Ihre Unterlagen auch professionellen PflegerInnen zur Verfügung stellen, wenn Sie das Problem allein nicht beheben können.
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Was ist Demenz?
Demenz gehört zu den häufigsten Erkrankungen im Alter. Der Abbau der mentalen Leistung, die mit Gedächtnisverlust und Persönlichkeitsveränderung einhergeht, fordert vor allem von den pflegenden Angehörigen viel Energie und Verständnis.
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Parkinson
Parkinson, auch Morbus Parkinson oder Schüttellähmung genannt, tritt zumeist bei Menschen zwischen dem 50. und 79 Lebensjahr auf. Neben Alzheimer gehört Parkinson zu den häufigsten Erkrankungen des zentralen Nervensystems.
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Diabetes mellitus gehört zu den häufigsten Krankheiten und kann Menschen jeden Alters treffen. Pflegen Sie jemanden mit Diabetes, sollten Sie über die wichtigsten Aspekte der Krankheit informiert sein, um im Notfall schnell handeln zu können.