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Nicht zu unterschätzen
Dekubitus effektiv vorbeugen
Das sogenannten Wundliegen, in der Fachsprache Dekubitus genannt, betrifft hauptsächlich bettlägerige Pflegebedürftige. Die Druckgeschwüre können in besonders schweren Fällen sogar zu Knochenschädigungen führen und sind daher nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.
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Doppelherz – Mit der Kraft der zwei Herzen
Doppelherz – das steht seit beinah einem Jahrhundert für Gesundheit und Wohlbefinden. Was mit einem Tonikum aus Kräutern und weiteren natürlichen Zutaten begann, ist heute eine der bekanntesten Marken in Sachen Nahrungsergänzungsmittel für die gesamte Familie.
Tipps für Senioren
Erkältung & Grippe im Alter
Durchschnittlich erwischt sie uns alle etwa zwei Mal im Jahr: die Erkältung. Vor allem ältere Menschen haben häufig länger an den Symptomen zu knabbern als jüngere. Wie Sie sich bestens auf die Erkältungszeit vorbereiten, erfahren Sie hier.
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Institut Allergosan – Gesundheit beginnt im Darm
Das Institut Allergosan verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Er zielt darauf ab, das gesundheitliche Fundament des Menschen zu stärken, noch bevor Krankheiten entstehen – und das mit dem, was die Natur dafür bereitgestellt hat.
Tipps für die häusliche Pflege
Pflege planen
Das Konzept der Pflegeplanung wird bereits seit Jahren erfolgreich in der professionellen Pflege angewandt – sei das durch ambulante Pflegedienste oder in Pflegeheimen. Daher ist es durchaus sinnvoll, die Pflege auch im häuslichen Umfeld gemeinsam zu planen.

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Mit sinnvollen Erzeugnissen im Premiumsegment der Vitalstoffpräparate und überdurchschnittlichen Serviceleistungen versteht sich die sanitas als echter Gesundheitspartner des Verbrauchers.
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Reduzierter Appetit und ein gesunkenes Hunger- und Durstgefühl machen die Ernährung bei einer Demenzerkrankung zu einem schwierigen und oft unterschätzten Thema.
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Was ist Demenz?
Demenz gehört zu den häufigsten Erkrankungen im Alter. Der Abbau der mentalen Leistung, die mit Gedächtnisverlust und Persönlichkeitsveränderung einhergeht, fordert vor allem von den pflegenden Angehörigen viel Energie und Verständnis.
Tipps für die häusliche Pflege
Pflegehandlungen lernen
von Jennifer Albrecht
Sind Sie in der Lage Pflegehandlungen kompetent auszuführen, profitiert davon nicht nur Ihr Angehöriger. Denn wenn die Pflege reibungslos klappt, bauen Sie auch selbst Stress ab und Ihr Selbstbewusstsein dafür auf. Ihr pflegebedürftiger Angehöriger fühlt sich außerdem als Person angenommen und ist eher bereit, sich Ihnen anzuvertrauen.
Um Pflegehandlungen zu lernen, können Sie beispielsweise einen Pflegekurs besuchen. Diese werden in der Regel von der Pflegekasse bezahlt und sind für Sie daher kostenlos. Wie Sie die Pflege Ihres Angehörigen aber genau gestalten, müssen Sie mit diesem gemeinsam erproben. Denn während es grundlegende Orientierungspunkte gibt, müssen Sie stets gemeinsam herausfinden, wie Pflegehandlungen für alle Beteiligten am besten zu meistern sind. Vor allem gilt: Achten Sie stets auf das Wohlbefinden Ihres Angehörigen!
Pflegehandlungen als Prozess
Pflegehandlungen sind stets ein Prozess, der grundsätzlich aus drei Teilen besteht: Vorbereitung, Durchführung und Abschluss.
1. Vorbereitung

Die Vorbereitung einer Pflegehandlung wird ebenfalls in drei Teile unterteilt.Bereiten Sie sich selbst vor.Legen Sie Schmuck und Uhren ab.Bei langen Haaren: Binden Sie sich die Haare aus dem Gesicht.Waschen Sie Ihre Hände und desinfizieren Sie diese gegebenenfalls.Legen Sie ggfs. Schutzkleidung an, bspw. Schutzschürzen, Mundschutz, Handschuhe.Ziehen Sie standfeste Schuhe an.
Stellen Sie sich auf Ihren Angehörigen ein.Werden Sie sich zunächst ihrer eigenen Verfassung bewusst. Wie geht es Ihnen heute? Es gilt: Jeder hat einmal schlechte Tage – auch Sie!Wie geht es Ihrem Angehörigen – in welcher psychischen und welcher körperlichen Verfassung befindet er sich? Passen Sie die Pflegehandlungen entsprechend an.Erkundigen Sie sich bei Ihrem Angehörigen aktiv nach seinem Befinden.Bereiten Sie die Situation vor.Stellen Sie alle benötigen Pflege- und Hilfsmittel bereit, wie z.B. Bürste, Zahnbürste & -pasta, Kleidung, Waschschüssel, Salben und evtl. Verbandszeug.Sprechen Sie mit Ihrem Angehörigen über die geplanten Pflegehandlungen und motivieren Sie ihn gleichzeitig.Aktivieren Sie den Angehörigen, indem Sie ihn um aktive Mithilfe bitten.
2. Durchführung
Führen Sie die Pflegehandlungen stets ruhig und nie hektisch aus.Achten Sie darauf, dass alle Handlungen am Pflegeplan orientiert und faktisch korrekt durchgeführt werden.Achten Sie auf eine sinnvolle Abfolge der Handlungen.Stimmen Sie alle Pflegehandlungen auf die Bedürfnisse Ihres Angehörigen ab.Ziehen Sie die noch vorhandenen Fähigkeiten des Pflegebedürftigen ein.
3. Abschluss
Ist alles erledigt oder besteht noch Handlungsbedarf? Fragen Sie auch Ihren Angehörigen, ob dieser sich noch etwas wünscht.Besprechen Sie den weiteren Tagesverlauf bzw. Folgehandlungen.Richten Sie das Zimmer wieder her und lassen Sie frische Luft herein.Waschen Sie sich gründlich die Hände und desinfizieren Sie sie gegebenenfalls.Machen Sie sich Notizen über Auffälligkeiten.
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Diabetes mellitus gehört zu den häufigsten Krankheiten und kann Menschen jeden Alters treffen. Pflegen Sie jemanden mit Diabetes, sollten Sie über die wichtigsten Aspekte der Krankheit informiert sein, um im Notfall schnell handeln zu können.